Personalisierte Adipositas-Prävention PAP-MV2022   
     
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  02/2018  
  PAP-MV - Großgeräte-Infrastruktur

 
 

P1 (Institut für Immunologie, Universitätsmedizin Rostock)

Mikroarrayanalyse:
  • GeneChip Scanner 3000 (Affymetrix)
  • FluidicsStation 450 (Affymetrix)
  • Scanner Agilent G2505 B
RNA Qualitätskontrolle:
  • Bioanalyzer (Agilent)
Realtime Expressions- und Genotypisierungsasssays; TaqMan Arrays:
  • TaqMan 7900 Fast HAT (Applied Biosystems) mit TaqMan Array Upgrade
  • TaqMan OpenArray System mit Accufill
  • BD FACS Aria II
  • Magnetische Zellsortierung mittels autoMACS, octoMACS oder quadroMACS
  • Durchflusszytometrie: BD FACS Calibur
  • Zugang zum Zeiss-Konfokalmikroskop LSM 780

P2 (Universitätsfrauenklinik und Poliklinik Rostock)

Die Universitätsfrauenklinik Rostock ist die größte Frauenklinik in Mecklenburg Vorpommern und zählt mit jährlich ca. 3000 Entbindungen zu den zehn größten Geburtskliniken in Deutschland. Als Perinatalzentrum Level I werden gemeinsam mit der Klinik für Neonatologie am Klinikum Südstadt die personellen und strukturellen Voraussetzungen für die Versorgung auch sehr Frühgeborener erfüllt. Frauen mit einer Risikoschwangerschaft werden bedarfsorientiert stationär oder ambulant über die Intensivschwangerenberatung betreut. Diese umfasst u.a. die eingehende sonographische Beurteilung des Feten mittels moderner Ultraschallgeräte (GE Voluson E8, GE Voluson S10) einschließlich dopplersonographischer Untersuchung des Feten ebenso wie die bedarfsindizierte invasive Abklärung fetaler Veränderungen mittels Amniocentese.

Neben der Versorgungstätigkeit erfüllt die UFK Rostock die universitären Aufgaben von Lehre und Forschung. Der Klinik zugehörig ist ein eigenes Forschungslabor mit folgenden Einsatzmöglichkeiten:

  • ELISA, Westernblot
  • Analytische Chromatographie
  • RNA-Isolation, PCR, Gelelektrophorese
  • Immunhistochemie und Fluoreszenzimmunhistochemie
  • Zellkulturlabor

Neben einer umfassenden klinischen Forschungstätigkeit im Rahmen multizentrischer, onkologischer Studien (u.a. INSEMA-Studie) umfasst die Forschungstätigkeit speziell des klinikinternen Labors folgende Schwerpunkte: Plazentaanalytik, funktionelle Untersuchungen an plazentaren Explants, primären Trophoblastzellkulturen und trophoblastären Zelllinien (BeWo, Jeg3), Biomarkeranalysen bei geburtshilflichen Fragestellungen (Präeklampsie, HELLP-Syndrom, fetale Wachstumsrestriktion, Frühgeburt), Analyse des Phytoöstrogengehalts heimischer Nutzpflanzen und deren funktionelle Auswirkungen auf Mammakarzinomzelllinien, Industrieforschung zum Wachstums- und Integrationsverhalten humaner Fibroblasten in Verbindung mit synthetischen Netzen. Die Forschungsaktivitäten wurden und werden über eine Reihe von Drittmittelprojekten gefördert (Deutsche Krebsstiftung, Deutsche Forschungsgemeinschaft, Bundesministerium für Bildung und Forschung, Stiftung Industrieforschung, FORUN).

Im Rahmen der Diätberatung von Schwangeren besteht eine enge Zusammenarbeit mit Herrn Prof. Schober, Südstadtklinik Rostock.

Das Klinikum Südstadt Rostock ist ein Krankenhaus der Regel- und Maximalversorgung. Im Klinikum Südstadt gibt es die Kliniken für Innere Medizin, I, II und III
Das Klinikum führt mehrere Ambulanzen und Tageskliniken mit einem großen Erfahrungsschatz.
Im Bereich der Ambulanzen angesiedelt ist eine Spezialsprechstunde für adipöse Patienten und deren Folgeerkrankungen und besitzt als einziges Klinikum in M/V ein adipositaschirurgisches Zentrum.
Neben, vor und nach der chirurgischen Behandlung der Adipositas wird eine umfangreiche internistische Diagnostik und Therapie angeboten mit psychologischer Unterstützung im Sinne de Verhaltensänderungen, mit Bewegungstherapie, das Klinikum Südstadt verfügt über ein Bewegungsbad und mit professioneller Ernährungsberatung

Aus dieser Ambulanz gewinnen wir weitere Adipositas-Patientinnen, die in das PAP-MV2022-Projekt eingeschlossen werden.

P3 (Institut für Medizinische Psychologie und medizinische Soziologie)

Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie:

Das Institut gehört zu den kleinsten Fachvertretungen der Medizinischen Psychologie und Medizinischen Soziologie an deutschen Medizinischen Fakultäten.

Den Mitarbeitern des IMPMS an der Universitätsmedizin Rostock obliegt in erster Linie der scheinpflichtige medizinpsychologische und medizinsoziologische Unterricht in der Vorklinik für ca. 250 Medizinstudenten pro Jahrgang (vgl. Lehre). Daneben werden in begrenztem Umfang Aufgaben im Konsiliardienst, in der Psychotherapie und gutachterlichen Fragestellungen wahrgenommen. Die Aktivitäten in der Forschung richten sich auf Aspekte der lebenslangen psychosozialen Entwicklung und auf Pathophysiologie und Therapie von chronischen Schmerzen, insbesondere Kopfschmerzen. Das Institut für Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie bietet auch eine erste Anlaufstelle zur Beratung von Studierenden bei studienbezogenen Problemen (Lern- oder Arbeitssörungen, Prüfungängste, Partnerschaftskonflikte, Heimweh) an. Zur Zeit bauen wir eine interdiszipläre Forschungsplattform zu den Themen "Schmerz", "Chronifizierung", "psychosoziale Betreuungsbedürfnisse in der Onkologie" und "Aufmerksamkeit" auf. Darin werden auch die bereits bestehenden Projekte fortgeführt und erweitert.

Seit 2016 wird aus dem IMPMS gemeinsam mit der Klinik und Poliklinik für Neurologie das Kopfschmerzzentrum Nord-Ost betrieben. Wir verstehen uns dabei als überregionaler Ansprechpartner in der Diagnostik und Therapie aller Formen von Kopf- und Gesichtsschmerzen. Durch die enge Kooperation des Kopfschmerzzentrums und mit allen übrigen Fachgebieten der Universitätsmedizin Rostock und die enge Einbindung in nationale (Deutsche Migräne und Kopfschmerzgesellschaft e.V.) und internationale Netzwerke haben wir zum Ziel, allen Patienten eine individuell maßgeschneiderte und effektive Therapie auf dem aktuellsten Stand der Wissenschaft zukommen zu lassen.

Unsere hier beschriebenen Erfahrungen werden zur Stratifizierung der Probanden und Patienten im dargestellten PAP-MV2022 -Projekt genutzt.

P4 (Leibnitz Institut für Nutztierbiologie, Genombiologie)

Institut für Genombiologie:
  • Next-Gen-Sequencing: Illumina HiSeq 2500 sowie ein eigens für bioinformatische Anwendungen eingerichteter Server (2 x 12 core AMD-Prozessor, 64 Gb memory)
  • Echtzeit-PCR-Instrumente (Roche Lightcycler und Lightcycler480); Fluidigm BioMark
  • Mikroarray-Analyse-Einrichtungen (Affymetrix ArrayScanner für Affymetrix GeneChips mit Hybridisation Oven, Fluidics Stations; Tecan ArrayScanner für Glas-Mikroarrays mit Cy3/Cy5 Markierung; Illumina iScan für Illumina bead-chips)
  • Applied Biosystems ABI3500 Genetic Analyzer, Biotage Pyrosequencer für Genotypisierung, Sequenzierung sowie DNA-Methylierungsanalyse.
  • Seahorse XFe96 Extracellular Flux Analyzers zur Messung der in vitro Sauerstoffverbrauchsrate (oxygen consumption rate OCR) und extrazellulären Ansäuerungsrate (extracellular acidification rate ECAR) als Parameter der mitochondrialen Respiration und Glykolyse in real-time.
  • Darüber hinaus verfügt das Institut über moderne S1 und S2-Labore inklusive Zellkulturlabor.
  • Proteinlabor
  • Zellkulturlabor
  • Molekularbiologisches Labor
  • Orbitrap Massenspektrometer
Institut für Genetik und Biometrie:
  • nutzt neben den vorhandenen Arbeitsplatzrechnern die zentral bereitgestellten Linux-Server des FBN (bei Bedarf kann auf Kapazitäten des Rechenzentrums der Universität Rostock zurückgegriffen werden
  • Vorhandene und regelmäßig genutzte Softwarepakete sind SAS, JMP, R, ASReml, VCE, Mathematica, Ingenuity und Matlab
  • betreibt ein Modelltierlaboratorium, das die Labormäuse unter spezifiziert pathogenfreien (SPF) Bedingungen beherbergt (hier werden verschiedene Langzeitselektionslinien (u.a. die "Marathonmaus") und transgene Linien unterhalten, darüber hinaus können verschiedenste Arten von Experimenten durchgeführt werden)

P5 Institut für Anatomie (Universitätsmedizin Rostock))

  1. Nikon C1 confocal system, inkl. Nikon Eclipse E600 microscope and 3 laser diode modules (405/488/543 nm). Its scanning head has 3 photomultiplier tubes (PMTs) which can detect simultaneous 3-channel fluorescence in double- and triple-labelling experiments. A Qimaging Retiga-2000R digital camera was installed to provide bright-field and fluorescent imaging capabilities (image resolution: 1600x1200 pixels).
    Objectives: Plan Flour 10 x / 0.30 DIC L / N1 oo / 0.17 WD 16.0
    Plan Flour 40 x / 0.75 DIC M / N2 oo / 0.17 WD 0.72
    Plan APO VC 60 x / 1.4 oil oo / 0.17 WD 0.13
  2. Mastercycler nexus gradient der Firma Eppendorf
  3. BioSpectrometer der Firma Eppendorf
  4. TLC Scanner der Firma CAMAG inkl. der Datenanalyse-Software visionCATS
  5. Floorstanding Cryostat MNT der Firma SLEE Mainz
  6. Synergy 2 Multi-Detektions-Reader der Firma BioTek, inkl. der Datenanalyse-Software Gen5
  7. Glove Box der Firma Toepffer Lab Systems

P6 Proteom Zentrum Rostock (Universitätsmedizin Rostock)

  • Massenspektrometrie/Protein-Analyse
    • Synapt G2-S (Waters)
    • MALDI-ToF-MS (Bruker)
    • MALDI-QIT-ToF-MS (Shimadzu)
    • LC-ESI-Q-ToF-MS (Micromass)
    • Online Nano-LC (Dionex)
    • Online Nano-LC, inert system (Dionex)
    • Surface Plasmon Resonance Spectrometer (Biacore)
    • MAP II-Robot (Bruker)
    • Chemical Printer (Shimadzu)
  • 2D-Gel Elektrophorese
    • 1D- und 2D- Elektrophorese Einheiten (Invitrogen, BioRad, GE Healthcare)
    • UMAX Scanner
    • Fluorescence scanner (Fuji)
    • HPLC (Agilent)
    • Picking-Robot (Genomics solutions)
    • Automatic Digester (Genomics solutions)
    • BioCAD Sprint Perfusion Chromatography™ System (Applied Biosystems)
    • Free-Flow Elektrophorese
  • Transcriptomics
    • High Density Microarray System (Affymetrix)
    • Sensi Chip Microarray Reader (Qiagen)
    • Pyrosequencer (PSQ 96) (Pyrosequencing Ltd.)
    • TaqMan (Applied Biosystems)
    • WAVE® DHPLC System (Transgenomic)
    • ABI PRISM® 310 Single-Capillary Genetic Analyzer (Applied Biosystems)
    • BioRobot8000 (Qiagen)